Cinestar-Mitarbeiter erhalten Tarifvertrag

Cinestar-Mitarbeiter erhalten Tarifvertrag

Cinestar-Mitarbeiter erhalten Tarifvertrag Berlin (dapd). Die 3.500 Beschäftigten der größten deutschen Kinokette Cinestar erhalten mehr Geld. In den kommenden drei Jahren sollen die Löhne je nach bisheriger Entgelthöhe zwischen 8 und 33 Prozent steigen, teilte die Gewerkschaft ver.di am Freitag in Berlin mit. Dem Abschluss seien jahrelange Auseinandersetzungen und Streiks in vielen Kinos vorausgegangen. Mit dem Tarifergebnis trete ab 1. Januar 2013 erstmals überhaupt ein Tarifvertrag für die Cinestar-Beschäftigten in Kraft, erklärte ver.di. Vereinbart worden seien auch Urlaubsansprüche und ein Weihnachtsgeld. Für die rund 1.700 Beschäftigten der Cinemaxx-Kette hatte ver.di bereits im November einen Tarifabschluss erzielt. Dieser sieht eine durchschnittliche Tariferhöhung von 9,74 Prozent vor. dapd (Wirtschaft/Wirtschaft)

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dapd News

Die Themenschwerpunkte des Autors sind B2B-Marketing, Medien und Kommunikationsstrategien und deren Umsetzung in der Praxis. Seid dem Jahr 2000 ist er geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Press Medien GmbH & Co. KG mit den Tätigkeitsbereichen Buch- und Zeitschriftenverlag, Druckerei und Medienagentur. Er absolvierte die Ausbildung zum Verlagskaufmann in der Gundlach Gruppe, Bielefeld, und schloss erfolgreich ein Studium zum Betriebswirt mit Abschlussarbeit im Bereich Marketing zum Thema „E-Commerce in der graphischen Industrie“ ab. Kontakt: m.press@press-medien.de www.press-medien.de

Ein Gedanke zu „Cinestar-Mitarbeiter erhalten Tarifvertrag“

  1. Tarifvertrag is ja jetzt durch, verdi und die Betriebsräte der großen Filialen klopfen sich Öffentlich auf die Schulter… aber was keiner mal sagt: An einigen Standorten wird der Lohn ab 2013 für Neueinstellungen auf 6€/h runtergekürzt. Und noch besser: In den großen Vorzeigehäusern von Berlin, Mainz und Co. bekommen dann zukünftig Einlasser (die Leute, die den Saal aufräumen/Eis verkaufen) mehr Gehalt als die Theaterleiterassistenten in den kleineren Häusern der Kinokette. Das kann es ja irgendwie nicht sein… oder doch?

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