Abschlussbericht von der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau

Bad Salzuflen. Die 13. FMB, die vom 8. bis 10. November in Bad Salzuflen stattfand, kann zum wiederholten Mal Zuwachs vermelden.
FMB zieht positive Bilanz (Foto: FMB)

Bad Salzuflen. Für die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau ist die Dreizehn definitiv keine Unglückszahl: Die 13. FMB, die vom 8. bis 10. November in Bad Salzuflen stattfand, kann zum wiederholten Mal Zuwachs vermelden. 553 Aussteller präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen den Besuchern – im vergangenen Jahr waren es 538. Die beiden zur Verfügung stehenden Messehallen waren komplett ausgebucht.

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Abschlussbericht der 11. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau

Die 11. FMB – Zuliefermesse Maschinenbau endete am Nachmittag des 6. November mit einem Aussteller- und Besucherrekord. Christian Enßle, Project Manager FMB beim Messeveranstalter Clarion Events Deutschland GmbH: „Mit 514 Ausstellern haben wir einen Zuwachs von 6% erreicht und erstmals die 500er-Marke überschritten. Auch wenn die Besucherzahlen noch nicht endgültig ermittelt worden sind, können wir schon sagen, dass im Vergleich zur Vorjahrsmesse gut 10% mehr Besucher gekommen sind. Die Anzahl von Ausstellern und Besuchern steigert sich also im Gleichschritt.“

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Abschlussbericht der FKT – Anwendermesse Kunststofftechnik

Am Ende des dritten und letzten Messetages zeigten sich sowohl die Aussteller als auch die Besucher der FKT – Anwendermesse Kunststofftechnik im Messezentrum Bad Salzuflen sehr zufrieden. Christian Enßle, Project Manager FMB/ FKT beim Messeveranstalter Clarion Events Deutschland GmbH: „Beim Abschlussgespräch waren sich die Beteiligten einig, dass die Auftaktveranstaltung erfolgreich war und – wiederum zeitgleich mit der FMB – wiederholt werden soll.“

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Abschlussbericht der FMB-Zuliefermesse Maschinenbau

Clarion Events Deutschland GmbH

Die zehnte FMB – Zuliefermesse Maschinenbau präsentierte sich vom 5. bis 7. November 2014 als Branchentreff so stark wie nie zuvor. Mit rund 6.000 Besuchern und 485 Unternehmen auf einer Ausstellungsfläche von 15.000 m2 wurde ein Zuwachs von gut 10% erreicht. Allgemein gelobt wurde die hohe Qualität der Fachgespräche zwischen den Maschinenbauern und ihren Zulieferern.


Gegründet wurde die Messe vor zehn Jahren als Plattform für den Austausch zwischen Maschinenbau- und Zulieferunternehmen in Ostwestfalen-Lippe (OWL). Diesen Charakter hat sich die Messe erhalten. Noch immer haben ein Drittel der Aussteller ihren Firmensitz in OWL, viele weitere kommen aus den angrenzenden Regionen. Inzwischen lockt die FMB aber auch vermehrt Unternehmen aus dem süddeutschen Raum, die die Messe für den direkten Kontakt zu Kunden aus der Nordhälfte Deutschlands nutzen. Die stärksten Fraktionen der ausländischen Aussteller stellten die Niederlande (16) und erstmals auch das dänische „Center for Undeleverandorer (CFU)“ mit 14 Unternehmen.

Arbeitsmesse mit hoher Qualität der Kontakte

Wichtiger als die reinen Zahlen ist aus Sicht der Messe jedoch die Qualität der Gespräche und Kontakte. Christian Enßle, Show Manager FMB: „Die Aussteller, mit denen wir auf der Messe gesprochen haben, waren durchweg sehr zufrieden. Die Besucher sind ´Entscheider´, die entweder gezielt neue Lieferanten suchen oder konkrete Projekte mitbringen, für die aktuell passende Zulieferer und Partner benötigt werden.“

Damit ist die FMB eine echte Arbeitsmesse, auf der Angebot und Nachfrage zusammentreffen – und das mit geringem Aufwand für die Aussteller, die von standardisierten Ständen und Full-Service-Paketen einschließlich Mobiliar und Catering profitieren. Christian Enßle: „Aus Ausstellersicht ist der Messestandort ein echtes Plus. In OWL selbst sind mehr als 700 Unternehmen des Maschinenbaus zuhause, und die Messe zieht Besucher darüber hinaus aus der gesamten Nordhälfte Deutschlands sowie den Nachbarstaaten an.“

Einblicke in die Industrie von morgen

Zu den Zuschauermagneten der zehnten FMB gehörte der Gemeinschaftsstand des Spitzenclusters „Intelligente Technische Systeme – it´s OWL“. Hier zeigten Hochschulen und Unternehmen Projekte aus ihrer Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Verbundprojekten des Clusters – und demonstrierten damit auch die Innovationskraft des Standortes OWL. Christian Enßle: „Knapp 50% der aktiven Mitglieder des Spitzenclusters präsentieren ihre Kompetenz auf der FMB. Sie zeigen Forschungsprojekte auf dem Gemeinschaftsstand oder, auf den eigenen Ständen, bereits realisierte Neuheiten für die Produktion nach dem Konzept ´Industrie 4.0´.“

Mit der „Sonderschau Kunststofftechnik“ initiierte der Messeveranstalter ein neues Thema, das bestens zur FMB und in die Region passt. Gut besucht war auch die von Energie Impuls OWL, einem Unternehmens-Netzwerk mit 130 Mitgliedern, veranstaltete EnergieArena.

Grundstein für die FMB 2015 gelegt

Noch auf der Messe konnte die Messegesellschaft Clarion Events Deutschland GmbH rund einhundert Buchungen für die nächste FMB entgegennehmen, die vom 4. bis 6. November 2015 stattfinden wird. Und schon jetzt zeichnet sich der Trend ab, dass die FMB im kommenden Jahr nochmals an Attraktivität gewinnt. Ole Storm Jeppesen, Geschäftsführer des Hauptverbandes der dänischen Industrie: „In diesem Jahr waren wir mit 14 Unternehmen erstmals auf der FMB vertreten. 2015 werden wir mit rund 30 Ausstellern die Stärken der dänischen Zulieferindustrie herausstellen.“

www.fmb-messe.de

FMB weiterhin im Zentrum des Geschehens

Die Partnerschaft beider Unternehmen war in der Vergangenheit für beide Seiten erfolgreich, denn die FMB ist kontinuierlich gewachsen. Ursprünglich wurde sie als Forum für die Maschinenbauer und Zulieferer in Ostwestfalen-Lippe (OWL) konzi-piert. Inzwischen zieht sie Besucher aus dem gesamten Norden Deutschlands und dem benachbarten Ausland an.

Die Veranstalter fühlen sich in Bad Salzuflen bestens positioniert. Horst Rudolph, Ge-schäftsführer von Clarion Events Deutschland: „Mit rund 700 Maschinenbau-Unternehmen in OWL, die einen Umsatz von gut 19 Mrd. Euro erwirtschaften, sind wir mitten in einem attraktiven Markt.“ Zusätzliche Impulse gehen vom Spitzencluster „it´s OWL“ aus, das neue Formen der industriellen Produktion entwickelt und die FMB als Schaufenster für aktuelle Forschungsvorhaben nutzt.

Das Ursprungsziel der Messe, dem Maschinenbau der Region ein Forum für das Netz-werken und für das Erschließen neuer Geschäftsverbindungen zu bieten, besteht nach wie vor, wurde aber um zusätzliche Ziele ergänzt. Horst Rudolph: „Wir erweitern, ausge-hend von der starken Basis in OWL, zunehmend unseren Radius, auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. Auf der FMB 2013 haben wir Projekte und Kooperationen mit Organisationen wie dem türkischen Maschinenbau-Verband MAIB und dem Dänischen Industrieverband initiiert.“

Auch die Geschäftsführer des Messezentrums Bad Salzuflen, Andreas Reibchen und Bernd Schäfermeier, sind überzeugt, dass die FMB am optimalen Standort stattfindet. Andreas Reibchen: „Das Messezentrum liegt verkehrsgünstig für den gesamten Norden und die Niederlande. Die FMB hat noch viel Potenzial. Wir werden die Messe gern bei ihrem Wachstumskurs begleiten und unterstützen.“

www.fmb-messe.de
www.clarionevents.de